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Dienstag, den 10. August 2010 um 12:53 Uhr |
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was haben sie gemeinsam
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was unterscheidet sie
Die klassische indische Philsophie besteht aus 6 Systemen, wovon der Yoga eines ist. Die Systeme werden gruppiert und Yoga bildet mit Sāmkhya ein Paar.
Sāmkhya bedeutet wörtlich übersetzt „zählen“. Tatsächlich handelt es sich um eine Aufzählung von 25 Prinzipien. Diese führen durch einen Prozess. Das Unterscheiden der Prinzipien führt zur Erkenntnis. In erster Linie werden 2 Haupt-Prinzipien unterschieden. Zum einen Purusha, das unvergängliche, unveränderliche, was in jedem Menschen ist. Das zweite Hauptprinzip ist Prakriti, die vergängliche, veränderliche Materie. Auch Gedanken werden ihr zugeordnet und so sind es 23 weitere Prinzipien, welche die Materie erklären. Im Spiel zwischen Purusha und Prakriti entsteht unsere Welt.
Yoga und Sāmkhya sind dualistische Systeme, das heisst sie beschreiben zwei einander ausschliessende Existenzformen, eine materielle und eine immaterielle. Beide sprechen davon, dass uns Erkenntnis zur Freiheit führen wird.
Yoga ist praktisch, ein Übungsweg der von aussen (dem Körper) nach innen (zu unserem Selbst) führt. Sāmkhya dagegen ist eine Theorie, welche die Entwicklung von innen nach aussen beschreibt und so auch wie die Welt um uns herum entsteht. |
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Samstag, den 03. April 2010 um 14:46 Uhr |
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Dienstag, den 09. Februar 2010 um 10:00 Uhr |
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welche Wirkung soll eine Yogapraxis haben?
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kann ich mich dabei besser kennen lernen?
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was ist, wenn ich an meine Grenzen komme?
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Dienstag, den 17. November 2009 um 15:53 Uhr |
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Yoga wird häufig mit akrobatischen Körperübungen in Verbindung gebracht. Neben der Arbeit mit dem Körper übt Yoga auch den Atem und unseren Gedankenfluss (Geist).
Der Atem ist die Verbindung (Brücke) zwischen Körper und Geist.
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Sonntag, den 25. Oktober 2009 um 00:00 Uhr |
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